Fotos: Rundreise durch Brasilien
Köln05:2221:37
Jokkmokk01:3423:45
New Delhi05:2419:14
Windhoek06:2417:14
Login >>


Dienstag, 12.04.2016
Skattreffen
Das Endergebnis des Treffens:

1. Thomas144
2. Tim345
3. Patrick417

Gespielt wurden 4 Runden.
5 Kommentare >>
geschrieben um 19:55 Uhr von izoy
Rubrik: Skat

Samstag, 26.03.2016
Ostergrüße aus London
2 Kommentare >>
geschrieben um 19:02 Uhr von izoy
Rubrik: Blog


Dienstag, 08.03.2016
Skattreffen
Das Endergebnis des Treffens:

1. Patrick219
2. Thomas253
3. Tim327

Gespielt wurden 5 Runden.
3 Kommentare >>
geschrieben um 20:26 Uhr von izoy
Rubrik: Skat


Dienstag, 16.02.2016
Skattreffen
Das Endergebnis des Treffens:

1. Tim254
2. Thomas296
3. Patrick496

Gespielt wurden 5 Runden.
1 Kommentar >>
geschrieben um 19:48 Uhr von izoy
Rubrik: Skat

Donnerstag, 04.02.2016
Kölle Alaaf
izoy.de wünscht allen viel Spaß an den dollen Tagen!
>> Kommentar schreiben >>
geschrieben um 11:11 Uhr von izoy
Rubrik: Blog


Mittwoch, 23.12.2015
Skattreffen
Das Endergebnis des Treffens:

1. Tim350
2. Patrick578
3. Thomas624

Gespielt wurden 6 Runden.
4 Kommentare >>
geschrieben um 19:12 Uhr von izoy
Rubrik: Skat

Montag, 23.11.2015
Sektlauf 2015
(Zeit: 54:38)
Im letzten Jahr habe ich erstmals davon gehört, dass es in Bad Gandersheim einen Volkslauf gibt. Offiziell heißt er Bad Gandersheimer See-Park-Lauf, inoffiziell aber eher Sektlauf. Im letzten Jahr wurde dann eigentlich auch besprochen, dass in diesem Jahr ganz viele aus Melanies Familie mitlaufen würden. Auf Grund von Krankheiten, Verletzungen, Trainingsrückstand, etc. sind dann am letzten Samstag aber doch nur Mel und ich mitgelaufen.Wir hatten aber zumindest Zuschauer und Fans dabei, die auch einige Fotos gemacht haben. Der Lauf an sich ist eher semiprofessionell, wenn man es mit den Maßstäben Kölner Volksläufe vergleicht: die Startgebühr beträgt inkl. Nachmeldegebühr nur bescheidene acht Euro, die Zeitnahme erfolgt durch Stechuhr und Startnummernotation (es wird also nur die Bruttozeit gemessen), die Zielverpflegung (Tee) war schon alle, als wir hin sind und es gibt auch keine Toiletten in der Startnähe. Insgesamt ist der Lauf, bei dem rund 200 Läufer teilgenommen haben, aber sehr sympathisch. Es geht drei, insgesamt flache Runden um die Osterbergseen und durchs Naturschutzgebiet. Jede Runde ist vier Kilometer lang, so dass insgesamt 12 km zu bewältigen sind. Das Wetter war, entgegen der Ankündigung, perfekt für einen Novemberlauf. Bei angenehmen 10 Grad hätte man streckenweise sehr gut eine Sonnenbrille tragen können. Ein Highlight am Streckenrand war die tolle Unterstützung durch die Kinder der syrischen Flüchtlinge, die einen jede Runde mit Anfeuern, Welle, Fähnchen und Einschlagen lautstark unterstützten.In der ersten Runde konnte ich noch viele Läufer, die vor mir im Startblock standen, überholen. Ab der zweiten Runde wurde das Rennen dann sehr einsam: bis zum Ziel wurde ich nur noch von einem Mitläufer überholt, den konnte ich dann für die letzten 2,5 km als Hasen nutzen, und habe einen anderen Läufer überholt. Trotz dieser dann eher einsamen Strecke habe ich insgesamt ein sehr konstantes Tempo gehalten und bin nach 54 Minuten und 38 Sekunden ins Ziel gekommen. Dafür, dass ich zu letzt im September gelaufen bin, eine gute Zeit. Mel kam nach einer für sie auch guten Zeit von 1 Stunde und zehn Minuten ins Ziel und war auch sehr zufrieden.
In der Grundschule gab es dann noch Kaffee und Kuchen. Bei der Siegerehrung - es wird jeder namentlich mit Platzierung genannt - haben wir dann noch erfahren, dass ich 6. in meiner Altersklasse geworden bin. Es liefen allerdings auch nur sechs mit. Mel holte in ihrer Altersklasse den dritten Platz (von drei Läuferinnen) und gewann einen Piccolöchen. Was die Teilnehmer betrifft ist der Lauf hier professioneller als in Köln, es laufen fast nur Vereinsmitglieder und keine Hobbywalker mit...
Insgesamt hat es aber bei wie gesagt schönem Wetter Spaß gemacht die zwölf Kilometer durch Bad Gandersheim zu laufen.
>> Kommentar schreiben >>
geschrieben um 21:01 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen

Donnerstag, 22.10.2015
Peru
Jetzt sind wir schon einige Tage in Peru und haben schon viel erlebt. Dabei war und ist sehr viel Chaotisches. Die Städte sind vielfach sehr schön. Arequipa - unsere erste Station in Peru - ist die zweitgrösste Stadt in Peru und umgeben von noch aktiven Vulkanen. Hier sieht man viele gut erhaltene koloniale Bauten. Auf der Fahrt zum Busbahnhof ging es dann aber mit dem Chaos los. Das zur Unterkunft bestellte Taxi kam nicht. Auf der Strasse soll man eigentlich nicht direkt ein Taxi nehmen, da es in Arequipa bisweilen zu Expressentfuehrungen kommt. Das mussten wir dann aber notgedrungen doch machen. Wir sind dann auch Richtung Busbahnhof gefahren und zum Glueck nicht in einen Hinterhof, in dem einem dann alles geklaut wird. Es gab aber noch ein anderes Problem. 500 Meter vor dem Busbahnhof war leider der Tank vom Taxi leer, so dass wir die restlichen Strecke noch laufen durften. Wir kamen dann so gerade fuenf Minuten vor Abfahrt an und konnten mitfahren. Ueber Juliaca und Puno sind wir dann weiter nach Cusco gefahren. Fuer die Inkas der Mittelpunkt der Welt, heute wissen wir ja, dass es eigentlich doch Rom ist...Die Runinen in Cusco sehen trotzdem sehr gut aus. Auch hier gibt es viele Kolonialbauten zu sehen. Insgesamt ist Cusco jedoch sehr touristisch, man wird alle fuenf Meter angequatscht und es gibt fast nur Tourilaeden. Da unser Hotel auch nicht so super war, sind wir schon nach einem Tag weiter ins Urubambatal gefahren. Dort haben wir einen Tagesausflug zu den Salinas, den Salzfeldern, gemacht.Hier wird aus einem salzhaltigen Fluss Speisesalz gewonnen. Auf der Rueckfahrt haben wir dann erfahren, dass im ganzen Bezirk Cusco ab dem naechsten Tag ein zweitaegiger Streik statt findet. Da wir eigentlich am naechsten Tag mit dem Zug nach Aquas Calientes fahren wollten, von wo aus man zu Machu Picchu kommt, war das bloed. Der Zug fuhr auch wirklich nicht, so dass wir uns eine Alternative suchen mussten. Da gar nichts fuhr (auch kein Taxi, etc.), sind wir einfach auf Schusters Rappen nach Aquas Calientes gegangen. 36 km entlang den Schienen. Da wussten wir Abends, was wir getan haben. Die Strecke selber war sehr schoen und ein Zug hat uns auch nicht ueberfahren - fuhr ja keiner. Da wir es nun nach Aquas Calientes geschafft hatten, konnten wir heute Machu Picchu besuchen. Frueh morgens sind wir die 300 Hoehenmeter hoch gewandert und kurz vor Sonnenaufgang in der alten Inkastadt angekommen. Wie bei vielen Sehenswuerdigkeiten ist es auch bei Machu Picchu: man hat sie schon oft auf Fotos gesehen, aber wenn man selber da ist, ist es nochmal ganz anders und ueberwaeltigend.Hier das klassiche Postkartenmotiv. Wir haben einen halben Tag dort verbracht und sind auch noch auf Wayna Picchu (der rechte Berg auf dem Bild) geklettert (das ging mit den mueden Beinen irgendwie doch). Sehr faszinierend!
Jetzt sitzen wir - geschafften von den Ausfluegen gestern und heute - wieder in Aquas Calientes und hoffen, dass wir heute wieder hier weg kommen. Der Streik ist zwar immer noch nicht vorbei, aber es gibt in der Stadt Geruechte, dass um 19 Uhr ein Zug raus faehrt und die Hier-Gestrandeten rausbringt. Zuerst sollen die Touristen dran sein, die fuer gestern ein Ticket hatten. Wir werden sehen, ob wir auch auch mitfahren koennen, vielleicht spaeter noch ein Zug faehrt oder ob wir doch noch eine Nacht hier verbringen muessen...
3 Kommentare >>
geschrieben um 23:30 Uhr von izoy
Rubrik: Blog

Freitag, 16.10.2015
Bolivien 2
Nach der Rundreise durch den südlichen Altiplano sind wir zunächst weiter nach Potosi gefahren. Potosi ist eine alten Minenstadt, in der in der spanischen Kolonialzeit Silber abgebaut und daraus Münzen geprägt wurden. Die Kolonial-Vergangenheit ist auch in Sucre noch sichtbar. Hier ein Bild von San Felipe Neri. Die Städte sind lebendig, die Märkte bunt und es herscht ein reges Treiben. Das ist auch in La Paz so. Die Stadt liegt im Tal (3.700m), El Alto - die Stadt der armen Leute - auf der Höhe (4.000m). Die Höhenunterschiede sind gewaltig, man geht eigentlich immer bergauf oder -ab. Um eine bessere Verbindung herzustellen, gibt es seit einigen Jahren eine Seilbahn.Zur Zeit gibt es drei Linien, sechs weitere sind schon in Planung. Die Ausblicke bei der Fahrt nach El Alto sind atemberaubend. Mit dem Schnee auf den nahegelegenen Sechstausendern fehlen eigentlich nur noch die Skier. Nach La Paz ging es weiter zum Lago Titicaca. Der See liegt auf 3.800 m, ist tiefblau und vor der Kulisse der Cordillera Real ist der Anblick einfach fesselnd. Das Foto ist auf der Isla del Sol entstanden. Die Insel war für die Inka eine heilige Stätte und Mittelpunkt des Sonnenkultes.Insgesamt war Bolivien sehr abwechslungsreich. Die Landschaften sehr imposant, die Städte und Menschen freundlich. Jetzt sind wir über die Grenze gefahren und in Peru unterwegs.
1 Kommentar >>
geschrieben um 04:17 Uhr von izoy
Rubrik: Blog

Mittwoch, 07.10.2015
Bolivien
Die erste Woche in Bolivien ist rum. Und mit ihr auch das erste Highlight: eine Tour durch den südlichen Altiplano. Dabei ging es auf knapp über 5.000 Meter - merkt man und ist auch anstregend. Die Erlebnisse auf der Tour haben aber für die Anstrengungen entschädigt. Mit dem Jeep ging es durch sehr abwechslungsreiche Landschaften.Lamas gab es natürlich auch zu sehen. Meist mit bunten Ohren, damit die Besitzer sie abends nach dem weiden wieder erkennen können. Was die Lamas noch fressen, ist manchmal aber nur schwer zu sehen. Das Grün ist oft sehr übersichtlich.Sehr eindrucksvoll waren die Lagunen. Hier ein Bild der laguna verde. Sie hat ihre Farbe auf Grund von Arsen und Kupfer. Vor dem Vulkan und dem blauen Himmel sieht das einfach super aus. In anderen Lagunen leben auch zahlreiche Flamingos.Nach kalten Nächten in einfachen Unterkünften im doppelten Schlafsack sind wir dann heute zur Salar de Uyuni gefahren. Einer Salzwüste die riesig groß und einfach nur beeindruckend ist. Vor mehr als 20.000 Jahren gab es hier einen riesigen See. Davon ist heute nur noch eine bis zu 10 Meter dicke Salzschicht geblieben. Auf dem Bild ist der Blick von der Insel Incahuasi zu sehen. Wenn man über das Salz geht, fühlt sich das wie gefrorener Schnee an. Entfernungen kann man hier absolut nicht einschätzen. Es gibt keine Orientierungspunkte.
Wir sind dann mit dem Bus weiter nach Potosi gereist, wo ich mich mit zeitlicher Verzögerung über den FC-Sieg gegen Schalke und positive Handballergebnisse freuen konnte. Sehr gut. Morgen geht die Reise Richtung Sucre weiter. Nach der ganzen Natur stehen dann jetzt Städte auf dem Programm.
3 Kommentare >>
geschrieben um 04:18 Uhr von izoy
Rubrik: Blog
vorherige Einträge anzeigen


Du bist der 80561. Besucher seit dem 7. Juni 1999.
Die beste Darstellung gibt es mit dem Firefox. IE 7.0 und älter geht auch...
Mehr Infos über izoy.de findest du in der Rubrik Info
izoy.de kann nicht für die Inhalte auf verlinkten Seiten verantwortlich gemacht werden!
© izoy.de 1999 - 2016